Sozialleistungen in Österreich heute

Sozialleistungen sollen die Grundbedürfnisse der Menschen gewährleisten, die selber nicht oder nur teilweise in der Lage sind für ihren Lebensunterhalt aufzukommen.

Im Jahr 2010 gab es in Österreich eine Sozialleistungs-Reform. Die Sozialhilfe ist in die Bedarfsorientierte Mindestsicherung, auch BMS genannt, umgewandelt worden. Bis dato waren die Leistungen Ländersache. Die Reform bewirkte, dass diese vereinheitlicht worden sind. So ist der Grundsicherungsbetrag überall in Österreich gleich gesetzt und sonstige Leistungen sind einheitlich angepasst. Mit Durchführung der Reform kommen nun alle österreichischen Bürger in den Genuss einer Krankenversicherung, was im alten System nicht der Fall war. Der Grundsicherungsbetrag liegt bei € 558,- für eine alleinstehende Person, das entspricht € 18,- am Tag plus Miete. Allerdings müssen alle anderen Ausgaben wie Strom und Heizkosten so wie Lebensmittel etc. von den täglichen € 18,- bezahlt werden.

Bevor Leistungszahlungen überhaupt in Betracht kommen, muss der potentielle Antragssteller seine Vermögenswerte bis zu einem Restbetrag von € 3.720 aufbrauchen um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Des Weiteren müssen unangemessene Wohnungen aufgegeben werden und auch ein Auto darf der Hilfesuchenden nur behalten, wenn er es nachweislich für die Ausübung seines Berufs oder aufgrund einer Behinderung benötigt. Sollte der Bezieher der Mindestsicherungen Eigentum in Form einer Wohnung oder Haus besitzen, werden keine Zusatzleistungen für die Miete gewährleistet.

Jeder Bezieher von Bedarfsorientierter Mindestsicherung muss Arbeitsbereitschaft vorweisen. Sollte es an dieser mangeln, kann es zu Konsequenzen wie etwa der Streichung aller Bezüge, im Wiederholungsfall, kommen. Personen, die pflegebedürftige Angehörige oder Kinder bis zum dritten Lebensjahr betreuen, bilden dabei Ausnahmen. Sie haben keine Konsequenzen zu erwarten.

In vielen Büros steht diese Tätigkeit immer wieder an: Dokumente müssen eingescannt werden. Da sind zum Beispiel bei einem Architekten die Baupläne von vor vielen Jahren, als die Zeichnungen noch nicht generell am Computer gefertigt wurden. Die Pläne sollen nun auf Dauer gespeichert werden, was am besten geht, wenn sie vorab digitalisiert wurden. Damit sich nun aber niemand hinsetzen und die Zeichnungen mit der Hand eingeben muss, gibt es die Contex Großformat Scanner . Diese ermöglichen ganz einfach die Übertragung und Speicherung der Zeichnungen auf Papier.