Sozialleistungen in Osteuropa

Die osteuropäischen Staaten lassen sich heute in zwei Gruppen aufteilen. Das sind zum einen die Nicht-EU-Staaten wie Russland, Moldawien, Ukraine, Albanien und Weißrussland. Sie befinden sich derzeit noch im Status der östlichen Partnerschaften. Folgende Länder Osteuropas sind bereits der Europäischen Union beigetreten: Bulgarien, Tschechische Republik, Estland, Ungarn, Litauen, Lettland, Polen, Rumänien, Slowakei und Slowenien.  Nach geltendem Recht der EU unterliegt die Sozialpolitik weiter dem Hoheitsgebiet der einzelnen Mitglieds-Staaten. Jedoch wurden soziale Mindeststandards für Sozialleistungen festgelegt. Dadurch können sich alle Arbeitnehmer aus anderen Mitgliedsstaaten auf Mindeststandards an ihrem jeweiligen Arbeitsplatz im EU-Ausland verlassen. Außerdem gelten die Mindeststandards auch für alle gesetzlichen Sozialleistungen. Diese gewähren staatlichen Schutz bei Krankheit, Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten, Behinderung, Mutterschaft, Arbeitslosigkeit, Rente, Todesfall und verschiedenen Familienleistungen. Dagegen sind Sozialhilfe, Krankengeld, Betriebsrente und Vorruhestandregelung noch immer nationale Angelegenheit.

Als weiteres Instrument für den sozialen und wirtschaftlichen Zusammenhalt der EU-Mitgliedstaaten gilt der Europäische Sozialfond (ESF). 10% des EU-Geldes fließen insbesondere in bedürftige Länder. Je nach Bedarf werden strukturelle Maßnahmen und Förderprogramme entwickelt. Die Nicht-EU-Staaten in Osteuropa garantieren ebenfalls eine staatliche Grundversorgung und Sozialversicherungspflicht für Arbeitnehmer. Die Krankenversicherungssysteme der ehemaligen Sowjetstaaten zum Beispiel sind Pflicht. Allerdings hat es inzwischen auch in all diesen Ländern massive Einschränkungen bei den Leistungen gegeben. Zudem weisen Armutsberichte vor allem seit der Finanzkrise auf einen Rückschritt bei der Bekämpfung der Armut hin. Wie in vielen anderen Ländern gilt auch in den östlichen Nachbarstaaten, dass Privatpatienten medizinisch deutlich besser versorgt werden. Darum steigt das Interesse an Zusatzversicherungen. Zahlreiche Angebote zur privaten Vorsorge bieten den Kunden soziale Absicherung nach Maß. Für Versicherungsunternehmen erschließt sich in Osteuropa inzwischen ein hervorragender Wachstumsmarkt. Alles in allem kann man feststellen, dass sich Osteuropa auch in Bezug auf Sozialleistungen immer mehr den westlichen Standards angleicht.

Unternehmen müssen im Laufe der Zeit verschiedene Kopierer kaufen Das ist in Osteuropa nicht anders als in Deutschland. Nun haben sich die Zeiten gewandelt und heute kauft niemand mehr einfach nur einen Kopierer. Meist handelt es sich eher um ein Hochleistungsgerät, das verschiedene weitere Tätigkeiten durchführen kann und so die Nachbearbeitung der Kopien spart. So ist es ganz praktisch, wenn der Kopierer nicht nur ablichtet, sondern den Stapel Kopien auch gleich heften kann. Dies erleichtert die Ablage ganz ungemein und bewirkt, dass die Kopien nicht mehr als Loseblattsammlung auf dem Schreibtisch landen.